Babys Erster Geburtstag – Mamas Rückblick

am
10.07.2019

Mein Baby ist kein Baby mehr.

Offiziell. Seit ein paar Tagen schon. Punkt. Komma. Ich dreh hier nicht durch. Nein! Aber mein Baby wird immer mein Baby bleiben. Das war wohl immer klar. Noch viel klarer war es, als mich das erste Mal diese großen, dunklen Augen angesehen haben und sich dieser kleine Körper ganz nah zu mir gekuschelt hat. Als ich wahrhaftig Mama wurde. Und da gab es seither tausend kleine Momente, die diesen Gedanken in die Erde gepflanzt, gegossen und tief umsorgt haben. Gehegt und gepflegt. Gewickelt und umsorgt. So wie auch ich mein Baby. Es ist etwas ganz Spezielles das Mama-werden, das Mama-sein und das wieder “Ich”-werden. Denn man macht eine ganz schön große Transformation durch. Ein Mama-Rückblick.

Das “Ich” – Transformation 24/7 Mama

Zuerst ist da jahrelang das “Ich”. Es feiert, lebt, langweilt sich. Mal tut es nichts und mal tut es viel. Mal vielleicht sogar zu viel. Einfach so ändert sich auf einem Schlag einfach alles. Und das “Ich” wird zu einer Mama. Ich habe oftmals über meine Rolle als Mama nachgedacht und bin zum Schluss gekommen, dass ich wohl insgeheim immer schon Mama war. Zumindest die Vorstellung, wie ich mich als Mama sehe, ist immer schon da gewesen. Ich umsorge gerne meine Mitmenschen. Ich frage nach. Ich bin Zuhörerin, Seelsorgerin, mache dies und jenes. Und jetzt mach ich das für einen einjährigen Buben und im Grunde hat sich nichts geändert, obwohl sich irgendwie alles geändert hat. Verrückt. Ich weiß.

Fehlendes Puzzlestück

Es ist als ob ein fehlendes Puzzlestück meinen Mann und mich näher zueinander gebracht hat. Unsere Familie von heute auf Morgen komplettiert hat. Wir wussten vorher gar nicht, dass dieses Puzzle unvollständig war. Es ist jetzt sonnenklar, denn das Licht wirft alles in Helle und lässt die Schatten zurück. Das Leben ist viel fröhlicher, unberechenbarer und bunter geworden. Ein ganzes Jahr bereits sind wir Eltern. Bin ich Mama. Es ist das tollste und schönste Leben. Auch anstrengend. Sogar sehr anstrengend. Manchmal nervenraubend und kompliziert. Da braucht man gar nichts schön reden. Es ist ein Knochenjob. 24/7 Aufmerksamkeit für dein kleines Wesen. Jeder Fehler bedeutet Konsequenzen und diese sind nicht abschätzbar. Also besser so gut wie keine machen. Und trotzdem macht man sie, weil man eben auch nur ein Mensch ist.

Mama Rückblick im Schnelldurchlauf

Man lebt Anfangs von Tag zu Tag, dann von Woche zu Woche, und später Monat zu Monat. Die Tage verschwimmen, der Alltag kehrt wieder ein. Zu Beginn in einer Blase, das Kind wird wie ein rohes Ei behandelt. Ein Auto befindet sich dreihundert Meter entfernt und die Schnappatmung findet ihren Weg durch deine Lunge. Szenarien jagen durch deinen Kopf. Was könnte nun alles passieren?!! Die Hormone dünsten dein Gehirn zu Matsch. Dein Mama-Instinkt setzt ein.

Rohe Eier werden zu Küken

Es dauert seine Zeit bis das rohe Ei, das gerade eben vom Spital nachhause gebracht wurde, in ein weniger rohes Ei, das die Wohnung und Welt durch kugelt, umgewandelt wird. Du tust und machst, urplötzlich ist es ein Küken. Es hüpft herum, auf deiner Nase, auf deinen Füßen und in deinem Gesicht. Es will alles erkunden und Gefahr ist ein Fremdwort. DU bist die Henne, die mit pieksenden Stroh im Hintern, bei jeden Pieps hinterher läuft. Du läufst täglich einen Marathon und aus irgendeinem Grund ist es deinen Speckfalten am Bauch, Hintern und sonst wo egal. Sie haben sich da angesiedelt um zu bleiben. Egal wie viel Pilates du auch machst. Ok. Das mag wohl auch an der Pizza, dem Eis oder täglichen Briochekipferl liegen, aber unfair ist es trotzdem.

Das Leben ist ein Fotoalbum

Du nimmst dir in der Schwangerschaft brav vor, jeden Monat fein säuberlich zu dokumentieren, alle Fortschritte festzuhalten. Du wünscht dir sehnlichst, dass er später auf seine Kindheit zurückschaut und alles bis ins kleinste Detail nachvollziehen kann. Und vor allem auch du selbst möchtest Erinnerungen an dein Baby und diese besondere Zeit haben, doch dann kommt wie immer das Leben dazwischen. Es ist wie verhext und doch hast du alles dokumentiert. Mit gefühlt 1000 (oder mehr) Fotos pro Tag, machst du jeden Paparazzi Konkurrenz. Dein Speicherplatz am Handy schreit jeden Abend Alarm und deine Lebensaufgabe neben Kind hüten ist nun zusätzlich gewachsen: das Ganze Leben deines Sprößlings in ein Album bringen und beschriften. Ohjemine! Das wurde dann natürlich vom Nudelsieb Hirn ausgeblendet. Puhhh….zumindest die wichtigsten Steps des Lausis sind glücklicherweise im Kalender notiert, nur das zählt für mich und reicht mir mittlerweile. Jetzt fehlt nur noch die Zeit für die Fotoalbum-Erstellung.

Ein Jahr Baby heißt auch ein Jahr Mama-Sein

Doch welche Mama kennt das nicht? Dinge vornehmen und dann wieder alles übern Haufen werfen? Nach fehlender Zeit unken? Das gehört wohl zum täglichen Brioche. Am Ende des Tages zählt meiner Meinung nach aber nicht das Fotoalbum, die Speckfalten an der Hüfte, oder die leidige Mama-Paranoia, die wohl viele quält. Es zählt die Beziehung zum eigenen Kind.

Dein Kind, das friedlich und glücklich bei dir ist und dir das Gefühl schenkt, dass du seine beste Mama bist. Und du ihm das Gefühl tagtäglich geben kannst, dass es das beste und tollste Kind für dich ist.

Klopf dir auf die Schulter. Du hast ein Jahr voller Höhen und Tiefen erlebt, buntes Leben hat Einzug in deinen Alltag gehalten und nun geht es stetig so weiter. Du hast dein erstes Jahr als Mama oder Papa gemeistert und darauf kannst du ruhig stolz sein. Ich bin es ganz sicher. Wichtig vor allem ist aber auch, dass du dir auch Ruhepausen gönnst, denn die Fahrt wird immer wilder und die Achterbahn deines Lebens fährt gerade erst los. Auch da bin ich ganz sicher.

 

Korfu – Unser erster Urlaub mit Baby

am
02.07.2019

Sommer, Sonne und Meer – mit Baby!

All das habe ich mir gewünscht und mein Wunsch ging in Erfüllung. Und das Ganze sogar relativ entspannt. Wie ihr vielleicht auf meinen Social Media Profilen (Instagram und Facebook) gesehen habt, waren wir vor kurzem in Korfu, genauer in Kontokali im Kontokali Bay Resort & Spa. Kontokali liegt nur 4,8 km nördlich von Korfu-Stadt, auf griechisch heißt die Stadt “Kerkyra” und ist rasch mit dem Bus bzw. Transfer in nur knapp 15 Autominuten vom Flughafen entfernt. Entsprechend laut fiel auch die Lautstärke des Flugverkehrs aus. Dessen sollte man sich bei einer Buchung so nahe beim Flughafen bewusst sein. Uns hat es jedoch nicht gestört, da uns die Nähe zur Stadt ohne lange Wege zurücklegen zu müssen, vor allem mit Kind on Board, wichtiger war.

Der erste Urlaub mit Baby in Korfu

Er ging für uns alle sehr entspannt über die Bühne, trotz Schub und fiesen Zähnedrückens. Ich vermute, dass die aufregende Situation unser Lausi so eingenommen hatte, dass Schmerzen und Unwohlsein gekonnt in den Hintergrund rückten, dafür Spaß und Spannung mit dem Meer, Sand, Miniclub, spaßenden KellnerInnen, zuckersüßen Reinigungsdamen sowie winkenden Touristen und herzigen Baby-Touristen den benötigten Erholungseffekt einräumten.

Flugzeug, Zug oder Auto?! Hauptsache Nervenschonend bitte

Falls ihr euch ebenfalls überlegt mit eurem Baby einen Flugurlaub zu buchen, möchte ich euch hiermit ermutigen es einfach zu wagen. Ich bin der Meinung, dass mit einer gut ausgestatteten Reiseapotheke und Planung hinsichtlich Kofferpackens, Zeitmanagement beim Hin- und Rückflug sowie positiven Denkens eigentlich kaum mehr etwas schief gehen kann und eine entspannte Reise möglich ist. Natürlich kennt ihr euer Kind am Besten und könnt auch am Besten einschätzen, wie sich euer Kind auf neue Situationen einstellt, ob es z.B. die Hitze am Meer gut aushält oder es die fremde Umgebung, fremdes Essen leiden kann. Für die ersten Urlaube haben wir uns vorgenommen, vordergründig Europa zu bereisen. Einen Langstreckenflug möchte ich unserm Kind so schnell (und vor allem uns!) nicht zu muten. Wer weiß aber, wie die Situation in ein paar Jahren aussieht. Sag niemals nie 😉

Es besteht natürlich immer die Möglichkeit nein zum Flugzeug zu sagen. Wenn ihr verreisen wollt, dann ist wohl das Auto, noch besser der Zug, das optimale Reisemittel für euch. Auch wir haben mit Zug bzw. ÖBB bisher gute Erfahrungen gemacht. Auf eine lange Autofahrt haben wir jedoch verzichtet, da unser Lausi ein sehr aktives Kind ist und eingepfercht sein, nur bedingt lange ausgehalten wird. Vom Lausi und unseren Nerven. So ist eine Flugreise mit kurzer Flugdauer (1 1/2 Stunden nach Korfu) ideal für uns gewesen.

Baby on Board – Auf nach Korfu bitte!

Anfangs waren wir unsicher wohin wir eigentlich wollten. Sehr lange stand eine Reise nach Mallorca im Raum, jedoch haben wir uns dann direkt im Reisebüro spontan für Korfu entschieden, da das angebotene Hotel alles hatte was wir uns wünschten: Sandstrand, Lift zum Strand, jeden Tag ein Shuttle direkt in die Stadt Korfu (somit kein Auto notwendig), Bungalows mit Gartenblick, Halbpension, Miniclub und sogar ein Spa mit Massageangebot.

Ich mit Lausi in der Babytrage

Mir persönlich war es sehr wichtig, dass wir in keinem unpersönlichen Riesen-Hotel-Komplex untergebracht werden. Unser Hotel war von der Größe her genau richtig, etwas kleiner wäre mir sogar noch lieber, aber so hat es ebenfalls gut gepasst. Besonders schön fand ich es beim Essen in der Früh und am Abend, als wir immer wieder die selben Gesichter der Gäste sowie KellnerInnen begrüßen konnten. Es wirkte schon fast heimelig.

Eines vorweg: bei unserem ersten Urlaub mit Baby hatten wir uns wenig bis gar nichts vorgenommen. Normalerweise gehören wir nicht zu den typischen Strandurlaubern, sondern sind meistens eher die Abenteurer mit Mietwagen und ab in die Botanik, Insel erkunden, um so viel wie möglich zu sehen. Dieses Mal war jedoch alles relaxter, denn mit Baby liegen die Prioritäten ganz woanders. Ich wollte echt nur Strand, Meer und Sonne mit meiner Familie genießen.

Italienisches Flair mitten in Griechenland

Die Insel Korfu gehört zu den siebtgrößten Inseln Griechenlands, sowie zur Ionischen Inselgruppe und wird aufgrund des ausgeglichenen Klimas und der Vegetation auch “die grüne Insel” genannt. Man kann von ihr aus recht rasch nach Albanien gelangen, hierzu wurden uns auch Tagesausflüge angeboten, die wir jedoch nicht wahrgenommen haben. Die Hauptstadt von Korfu heißt Kerkyra und wie wir festgestellt haben, ist Korfu-Stadt nicht so typisch griechisch wie man sich eine griechische Stadt wohl vorstellen mag. Ich war bisher zwei Mal auf Rhodos und im direkten Vergleich dazu erkennt man eindeutig die geschichtlichen Prägungen der Stadt durch Italien.

Flaniert man durch die Altstadt von Korfu, so kommt einem sofort Venedig oder Florenz in den Sinn. Bei manchen Palmen-Alleen kam sogar nicht nur italienisches, auch kurzzeitig kubanisches Flair auf. Nur die Sprache der Geschäftsinhaber, die aus den Geschäften drang, die Lokale welche Gyros und Souvlaki anpriesen oder die Korfioten, die schwatzend bei Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel einen Tratsch hielten, wies uns sofort zurecht und darauf hin: hier sind wir in Griechenland!

Kinderfreundlichkeit auf Korfu

Sind die Griechen Kinderfreundlich? Ναί! (griechisch für “Ja”). Meiner Erfahrung nach war wirklich jede Person der wir in Griechenland begegnet sind, ob Einheimische oder Touristen, waren die meisten ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Und eigentlich waren alle gänzlich fasziniert vom herzlichen und aufgeschlossenen Wesen unseres Lausis. Und unser Kind war eindeutig in seinem Element. Gesten und Winken wurden stolz zelebriert und kaum jemand konnte sich dem magischen Lächeln entziehen. Es war wirklich angenehm und dadurch, dass wir allgemein so entspannt waren, spürte dies wohl auch das Lausi und verhielt sich relaxter als sonst.

So kam es kaum zu Situationen in denen man wortwörtlich in den Fluchtmodus gerät, weil nun doch das Kind schon unruhig wird. Was die Korfioten bei dem Umgang mit Kindern wettmachen, wird leider durch die Infrastruktur in Bezug auf Kinderutensilien wie nicht vorhandene Wickeltische im Restaurant oder Hochstühle geschmälert. Doch dies ist kein griechisches, sondern allgemein ein Problem, dass auch oft in Österreich ein Thema ist. Im Hotel beispielsweise gab es sehr viele Hochstühle im Restaurant, lediglich den Wickeltisch vermisste ich. Doch man weiß sich mit Wickelunterlage und Boden auch gut zu helfen 🙂

Miniclub im Kontokali Bay Resort & Spa

Was mir ebenfalls gut gefallen hat, war der Miniclub des Hotels. Dort gab es einen weitläufigen Kinderpool, sowie Rutsche, Wippe und Schaukel. Auch das obligatorische Bällebad und ganz viele Spielutensilien für jedes Alter waren vorhanden. Auch die Betreuerinnen vor Ort waren super lieb. Die Kinder und auch wir fühlten uns wohl.

Ausflugsziele in Korfu

Ingesamt waren wir nur 7 Tage auf Korfu, so hatten wir nicht unendlich Zeit die Schönheiten der Insel zu entdecken. Für meinen Geschmack haben wir in diesem Urlaub genügend an Erholung und Action mitgenommen. Vor allem in Anbetracht dessen, dass ein Baby mit dabei war. Da galt in erster Linie die Befindlichkeiten des Lausis zu berücksichtigen. Erst in zweiter Linie das Sightseeing.

Folgende Ausflugsziele haben wir uns also in Korfu angesehen:

  • Alte Venezianische Festung in Kerkyra (Achtung! Aussichtsplattform/Berg ist nicht barrierefrei, entweder trägst du dein Kind oder genießt so wie wir die Aussicht von unten 😉 Ich gebs zu: als wir die Stufen sahen, gingen wir. ;-D
  • Achillion – Residenz von Sisi und Kaiser Wilhelm II. (empfehlenswert! Auch das direkte Lokal daneben. Hier könnt ihr entspannt einen Kaffee genießen mit traumhaften Ausblick. Es gab es übrigens einen eigenen Wickelraum! Sowie Lifte die ins Obergeschoß führten.)
  • Korfu-Stadt (italienisches Flair garantiert!)
  • Gouvia Marina (Boats, Boats, Boats – gaaanz viele Boote zu sehen)

Ansonsten haben wir wirklich einen wunderbaren Strandurlaub in Korfu erlebt. Lausi hat den Strand und das Meer so gerne gehabt!

Wart ihr bereits in Korfu und habt ihr Tipps für Kinderfreundliche Hotels etwas weiter von der Stadt entfernt? Immer her damit. Der nächste Korfu-Urlaub kommt bestimmt und dann wahrscheinlich aber mit Mietwagen.

Strand im Kontokali Bay Resort & Spa

Bis dahin wünsche ich euch einen schönen Sommer & Urlaub.

Eure Vicky

 

Adventskrimi – Teil Drei

am
16.12.2018

Und wieder ist eine Woche vorbei gerauscht, wie Meereswellen an einem warmen Tag am Strand. Von diesem Szenario träumt wohl mancher Grinch. Aber richtig winterlich und schneeweiß ist es in Wien nun geworden. Und so liebe ich es. Vor Weihnachten ist der Schnee ja bekanntlich wunderschön, am Heiligen Abend sehnlichst herbeigewünscht und nach Silvester eine Plage und keiner will mehr was davon wissen. Vor allem in Wien, wenn er gatschgrau wird. Verständlich oder?

Auch bei der Detektivin Vivi ist gerade ein dicker Wintereinbruch verzeichnet worden und trotz der klirrenden Kälte scheint sie einer heißen Spur nachzujagen. Es geht weiter mit dem spannenden dritten Teil des Adventskrimis. Bitteschön.

Adventskrimi – Teil Zwoa

am
09.12.2018

Und schon wieder ist eine Woche rum! Die Adventszeit verfliegt immer so schnell. Ich bin ein absoluter Weihnachtsfan und liebe das Kitschige rund um dieses besondere Fest. Letzten Sonntag habe ich euch den ersten Teil meines Adventskrimis vorgestellt. Da ist der Detektivin Vivi aber ein interessanter Fall vor die Füße gefallen. Was meint ihr? Heute geht es weiter mit dem Adventskrimi, passend zum zweiten Adventssonntag auch der zweite Teil. Viel Spaß beim Lesen!

Adventskrimi – Teil Oans

am
02.12.2018

Endlich ist die Vorweihnachtszeit angebrochen! Die Tage werden immer kürzer und kälter. Brrrr. Und man wünscht sich einfach nur einen heißen Tee, Glühwein oder schokoladigen Kakao (am Besten alle drei Dinge auf einmal) mit dem man sich unter die warme Decke in die Couch eingraben kann und getrost das neue Lieblingsbuch (bei mir aktuell hoch im Kurs die Buchreihe “Der Totengräbersohn” von Sam Feuerbach – absolut empfehlenswert weil lustig und spannend zugleich! – unbezahlte Werbung) begierig lesen kann.

Das bringt mich auch schon zum nächsten Gedanken, der mir beim Einschlummern meines Buben gekommen ist. Ich möchte dieses Jahr auf meinem Blog etwas Schönes im Advent für euch und mich gestalten. Etwas worauf man sich jede Woche freuen kann. Stichwort “Adventskrimi”.

Reisevorbereitungen für Japan

am
05.10.2017

Endlich! Bald ist es soweit und ich sitze im Flieger (etwa 12 Stunden Flugdauer) nach Japan. Noch weniger als einen Monat, dann startet die große Rundreise. Auf Instagram und Facebook habe ich es bereits angekündigt. Und ich freue mich schon wie ein kleines Kind darauf. Dabei wird es so viel tolles zu sehen geben. Und damit ihr wisst mit was ich demnächst bald meine Socialmedia Kanäle flute, beschreibe ich euch hier meine Japan Reiseroute.

Meine Abenteuer

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