Beikost – Der aufregende Tango mit dem Essen

am
22.02.2019

Bei…was? Beikost! Damit hat man eher selten als Nicht-Eltern zu tun und die eigene Babyzeit liegt meist ein paar Jährchen zurück. Als Elternteil jedoch ist es etwas ganz anderes. Ca. ab dem 5. Monat des Juniors oder der Juniorin setzt sich spätestens jedes Elternpaar mit diesem Thema auseinander. Und dann fängt der Wörter-Tango rund um das Thema “Essen und Baby” an. Und der kann recht beängstigend für uns Jungeltern sein. Da kommen Themen wie “Babys erster Brei”, “Babymenü”, “Dampfgarer”, “BLW” kurz für Baby-Led-Weaning (Baby füttert sich selbst – ja das gibt es ;-)) und so vieles mehr auf den Tisch der Jungeltern, sodass man schnell überfordert ist. Wie es mir dabei ergangen ist und warum mir das Thema am Herzen liegen lest hier.

Familienoase – Relaxen mit Baby

am
13.02.2019

Mein Mann ließ letztens beim gemeinsamen Abendessen folgenden Satz fallen: „Ich brauch wieder einen Thermentag! Aber bald!“. Und just genau in diesem Moment waren mir die verspannten Schultern, der viel zu unentspannte Kiefer und mein total überbelasteter Rücken noch viel mehr bewusst als sonst. Ich träumte mich innerlich für ein paar Sekunden zurück zu unserem letzten Thermentag in die Familienoase, in der wir vor ein paar Wochen Anfang des neuen Jahres in der Therme Laa an der Thaya eine kleine Wellness-Auszeit genossen hatten.

Mit Kinderwagen durch den Öffi-Dschungel

am
27.01.2019

Jede Mama kennt das wahrscheinlich. Die Freundin, die man endlich treffen möchte, um den Nachwuchs vorzustellen wohnt nicht gleich um die Ecke oder das Geschäft, wo man ganz dringend etwas braucht ist am anderen Ende der Stadt. Was sonst? Zwar hat Frau von heute meist eine supercoole und echt tolle Babytrage, aber irgendwann sind die Kampfkilos des Zwergs nicht mehr weg zu argumentieren. Vor allem der Rücken sehnt sich nach einer klitzekleinen Pause. Wurde er doch monatelang stark beansprucht. Und nein! Es wird ganz sicher nicht weniger werden. Wozu sonst hat man auch den sündhaft teuren Kinderwagen gekauft, manch einer im Gegenwert eines kleinen Gebrauchtwagens, wenn ihn dann nicht auch nutzen?

Ja richtig! Deswegen hier ein kleiner, lustiger Leitfaden für jede Mama, die bisher die Öffis vermieden hat, sich aber nun doch endlich mal in den Dschungel der Öffentlichen Verkehrsmittel wagen möchte – mit Kinderwagen. Für alle die den Dschungel schon hinter sich haben: ihr Löwenmamas könnt stolz auf euch sein! 

7 Dinge die ich als Jungmama gelernt habe

am
16.01.2019

Die ersten zwei Wochen des neuen Jahr sind gefühlt so schnell vorbei gezogen wie das letzte halbe Jahr. Und das war wahrlich ein Besonderes, so war es doch das erste halbe Jahr meines Sohnes auf dieser Welt. Dabei habe ich als Jungmama einige Dinge über mich und meine Umwelt gelernt. Vor allem aber, habe ich mich selbst zu einem gelasseneren und ausdauernden Menschen gewandelt. Man mag es kaum glauben, was trotz Schlafmangel alles machbar ist.

Ich wundere mich tagtäglich, wie ich es schaffe mich in in der Früh (oder noch Nächtens) aufzuraffen, um wieder die nächste Windel zu meistern. Volle Windeln per se sind jetzt nicht mein Traum (oder Albtraum), aber der Augenblick wo mich mein Kind fröhlich anlächelt und sich dabei motiviert die Faust in den Mund steckt, machen alle anstrengenden Nächte und Tage wieder wett. Besonders morgens wenn mein Sonnenschein ausgeschlafen hat, ist das erste Lächeln das Schönste was ich mir vorstellen kann. Und gerade für diese Augenblicke bin ich dankbar. Denn sie rasen doch unglaublich schnell an uns vorbei. Augenblicke die vollgepackt sind mit Neuem,  Schönen oder auch Beängstigenden. 

Eigentum – hot or not?

am
16.11.2018

Mit Baby ist alles anders sagt man. Dein Leben und Alltag sind auf den Kopf gestellt. Und das ist gut so. Doch nicht nur der Alltag ändert sich. Auch man selbst ist verändert. Hinzu kommt das stetig wachsende Ruhebedürfnis. Das Bedürfnis nach Natur und einem Eigenheim, wo man sich verwirklichen kann. Und das am besten mitten im Grünen, ohne viele Nachbarn. Ohne viele Autos und Smog.

Zurück im Mamaglück

am
31.10.2018

Während ich diese Zeilen schreibe, schunkel ich in der Trage vor meinem Bauch meinen Sohn in den Schlaf. Die letzten Monate habe ich intensiv mit meiner Familie verbracht und jeden Tag bestaune ich die tollen Fortschritte meines Kindes. Ja ich bin Mama geworden. Und das ist das Schönste was mir je passiert ist. Ich befinde mich also offiziell im Mamaglück. Das bedeutet auch zeitgleich, dass meine Freizeit kaum vorhanden war, beziehungsweise ich diese mit essentiellen Dingen wie Essen, Schlafen und Netflix verbracht habe (auch wenn es wenig Schlaf ist 🙂 Aber man gewöhnt sich an alles 😉 )

Bombiger Schwedenbomben-Workshop

am
01.06.2018

Als gebürtige Wienerin und aufgewachsen mit den besten Schmankerl und Süßwaren die es gibt, wundert es mich immer wieder, dass ich nicht längst kugelrund durch die Gegend rolle. Schon in meiner Kindheit waren Nachspeisen wie Palatschinken, Sachertorte, Apfelstrudel oder Marillenknödel meine Archillesferse. Neben diesen ungebrochenen Klassikern gibt es aber auch die ganz besonderen Süßigkeiten, die wunderbar ohne Eigenaufwand und portionierbar verfügbar sind: die Niemetz Schwedenbomben.

Muttertag – Ein Danke an alle Mamas!

am
13.05.2018

In den letzten Monaten und Wochen habe ich mich mit einigen Mamas und Zukunft-Mamis unterhalten dürfen. Es gibt unzählige Themen, die für Eltern und im speziellen für Mamas von Bedeutung sind. Die Ansichten und Einstellungen, wie ein Kind erzogen werden soll, was es anzuziehen hat, was es zu Essen bekommen soll, ob und wie es geimpft wird (Achtung: Grundsatzdiskussionen im Anmarsch!) oder alleine die Namensauswahl im Vorfeld sind Minenfelder, die es zu bewältigen gilt. Und auch wenn diese Meinungen und Ansichten entweder super verschieden, oder auch total gleich gepolt waren. Eines hatten alle Eltern und speziell die Mamas gemeinsam: die ungebrochene Liebe zu ihrem Kind bzw. Kindern.

Vom Scheitern und der Entschleunigung

am
21.09.2017

Entschleunigung ist etwas, das wir heutzutage sehr selten zulassen. Wir leben in Sekunden, Minuten und Stunden. Von einem Termin in den nächsten. In der Früh handeln wir die geliebten Morgenrituale viel zu schnell ab. Duschen, Anziehen und Frühstücken. Zack. Raus aus dem Haus. Nichts wird mehr langsam und mit Bedacht getan. Alles passiert schnell. Auch der Weg in die Arbeit. Und dann passiert etwas: die Straßenbahn verspätet sich um 15 Minuten. Eine Art Katastrophe für uns Städterinnen. Damit haben wir nicht gerechnet. Und doch sollten wir gerade für diese Verspätungen dankbar sein. Denn sie bringen uns zum Nachdenken. Zumindest mich.

Regentage wie diese oder auch Netflix & Chill?

am
17.09.2017

Diese Regentage im Herbst erinnern mich an warme Kuscheldecken, schnurrende Katzen und ein schönen warmen Tee vorm knisternden Röhrenfernseher. Und was sich seitdem geändert hat ist wohl der Fernseher. Heutzutage verbringe ich solche Sonntage wie heute vorm Flachbildschirm (ja das musste jetzt erwähnt werden) und schalte gemütlich mit dem Controller die PS4 ein. Die App “Netflix” darf gestartet werden. Was ist wohl heute auf meiner Liste gespeichert?

Meine Abenteuer

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